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Pressemitteilung der GEST: Bildungsplanentwürfe noch nicht am Ziel

Mädchen beim Zeichnen im Schulheftklimkin@Pixabay

Die GEST begrüßt die Überarbeitung der aktuell gültigen Bildungspläne. „Wir erwarten von den neuen Bildungsplänen, dass diese mutig nach vorne gewandt sind und für die nächsten zehn Jahre die Grundlage schaffen, Schüler*innen zu selbstständigen und verantwortungsvollen jungen Menschen auszubilden“, so Torsten Schütt, Sprecher der GEST.

Diesem Anspruch werden die derzeitigen Entwürfe der Bildungspläne nicht gerecht. Die GEST fordert daher, die Bildungspläne an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen und zu überarbeiten. Die GEST sieht den bisher gesetzten zeitlichen Rahmen für Stellungnahmen und nachfolgende Umsetzung als deutlich zu knapp bemessen – dies insbesondere auf Basis vielfacher Rückmeldungen einer Vielzahl von Gremien, Verbänden und Interessengruppen, die mehrheitlich einen starken Überarbeitungsbedarf sehen.

In Ihrer Pressemitteilung fordert die GEST die Parteien in der Bürgerschaft auf, den Schulstrukturfrieden um drei Jahre zu verlängern und den Auftrag für die Erstellung der Bildungspläne anzupassen. Die Erstellung der neuen Bildungspläne braucht ein Beteiligungsverfahren mit einer breiten Zustimmung und somit mehr Zeit.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie im Download: